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Club Berlin-Luftbrücke

 

 

 

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Benefiz-Kunstauktion 18. November 2016 zu Gunsten des Kinderheim Elisabethstift Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe rotarische Freundinnen und Freunde,
liebe Kunstfreunde,
 
wir möchten an den Erfolg der letzten Benefiz-Kunstauktion unseres Rotary Clubs Berlin-Luftbrücke zu Gunsten des Kinderheim Elisabethstift und der Bjorn Schulz-Stiftung im Dezember 2015 anknüpfen.
 
Auch dieses Jahr würden wir uns freuen, Sie zu der Benefiz-Kunstauktion zu Gunsten des Kinderheim Elisabethstift und der Björn Schulz-Stiftung am 18. November 2016 Uhr zu begrüßen.
Die Kunstauktion findet diesmal in den Räumen der KPM – Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin statt.
Nach der Auktion wollen wir gemeinsam den Abend mit Cocktails, Wein und einem kleinen Imbiss in der Ofenhalle der KPM ausklingen lassen.
 
Wir bitten Sie sich bereits heute den Termin 
 
Freitag, den 18. November 2016 um 19.00 Uhr (Vorbesichtigung ab 17.30 Uhr)
 
vorzumerken.
 
Der Galerist und Auktionator Kristian Jarmuschek wird wieder mit einer interessanten Auswahl an Kunstobjekten die Auktion leiten.
Eine offizielle Einladung und den Auktionskatalog erhalten Sie rechtzeitig im Vorfeld der Auktion.
Für weitere Informationen über unseren Rotary Club oder das Kinderheim besuchen Sie unsere Websites www.rotary.de/berlin-luftbruecke oder www.elisabethstift-berlin.de .
 
Mit herzlichen Grüßen 
 
Ihr Michael Foerster 
 
Präsident Rotary Club Berlin-Luftbrücke

 

05.12.2015 Mit dem Hammer gutes tun

Künstler für Kinder: Erfolgreiche Benefiz Kunstauktion im Stilwerk Berlin

Der RC Berlin-Luftbrücke hatte zur Benefiz-Kunstauktion ins Berliner Stilwerk geladen und über 250 kunstinteressierte und sozial engagierte Menschen waren am 4. Dezember gekommen. Bereits ab 17:30 Uhr konnten die 58 Bilder und Skulpturen besichtigt werden während der Jazzpianist Christoph Adams auf dem eigens von C. Bechstein bereitgestellten Klavier für musikalische Untermalung sorgte. Die Mädchen und Jungen aus dem Kinderheim Elisabethstift servierten derweil Getränke und Häppchen.

Pünktlich um 19:30 Uhr eröffnete Auktionator Kristian Jarmuschek im bis in die letzte Ecke gefüllten Saal die Veranstaltung und konnte in zweieinhalb Stunden 58 mal den Hammer erfolgreich schwingen. Die Werke von so renommierten Malern wie Julia Herfurth, Jakob Roepke und Vera Mercer oder Skulpturen von Achim Kühn und Kristina Fiand wechselten schnell den Eigentümer und das großartige Auktionsergebnis des Vorjahres konnte sogar übertroffen werden.

Die Gäste erfreuten sich noch bis spät in den Abend an guten Gesprächen bei Cocktails vom legendären Barmixer Gregor Scholl (Rum Trader) und waren sichtlich zufrieden, mit Ihren Geboten die sozialen Projekte des Rotary Clubs unterstützt zu haben, allen voran das Elisabethstift, Berlins ältestem Kinderheim. Aber auch die Björn Schulz Stiftung und das Projekt „Perspectives“ der Stiftung C|O Berlin wurden in diesem Jahr bedacht.  -ge

Fotos: Yves Sucksdorff

 

 

Galerist David Bassenge (re.) erläutert die Kunst

Eifriges Studium...

...des Auktionskatalogs

Richtungsweisendes....

...allenthalben

Letzte Korrekturen

Die Show beginnt

Kurze Einführung durch den Präsidenten...

...und schon geht's los

Jedes Objekt wird vorgeführt

Zum ersten, zum zweiten und zum dritten

Ein Cocktail zur Abkühlung

Das Kinderheim Elisabethstift dankt allen Teilnehmern

 

28.09.2015 Gelungener Auftakt in der Komischen Oper Berlin

 

 

 

Konzerte für Kinder

Die Komische Oper Berlin und der Rotary Club Berlin-Luftbrücke möchten gemeinsam Kindern den Zugang zur Kunstform Oper erleichtern. Das berühmte Opernhaus entwickelt dazu maßgeschneiderte Programme wie die „Konzerte für Kinder“. In diesen Konzerten wird nicht nur zugehört, sondern auch mitgemacht, gelauscht, gelacht, geklatscht und selbst musiziert. Die Konzertbesucher erfahren in altersgerechter Moderation etwas über die musikalischen und kulturgeschichtlichen Zusammenhänge eines Stückes und können den Dirigenten und die Musiker zu ihrer Arbeit befragen. Durch das großzügige Engagement von Partnern. Sponsoren und Unterstützern kann die komische Oper Berlin ihr Kinder- und Jugendprogramm ausweiten und Kultur zu moderaten Preisen anbieten.

 

Der Rotary Club Berlin-Luftbrücke engagiert sich nunmehr auch im Bereich musikalische Früherziehung und ermöglicht drei Jahre lang mit einer Gesamtförderung von 18.000 Euro die jährliche Aufführung eines Konzerts aus der Reihe „Konzerte für Kinder“.

 

„Wir sind sehr erfreut, dass der Rotary Club Berlin-Luftbrücke die ursprüngliche Fördersumme sogar noch erhöht hat und damit jährlich die Summe der Kosten eines Kinderkonzertes übernimmt“ sagte Susanne Moser, Geschäftsführende Direktorin der Komischen Oper Berlin.

 

Gelungener Auftakt war am 27. September 2015 das Konzert „Alarm“ unter Leitung von  Carlos Spierer mit Werken von Monteverdi, Mozart, Torelli, Händel und Rossini. Zusätzlich zur Förderung des Konzerts hatte der RC Berlin-Luftbrücke im Vorfeld 100 Freikarten an Kinder aus sozialen Brennpunkten verschenkt.  -ge

 

 

 

 

05.07.2015 Gesunde Ernährung und Bewegung fördern:

Erfolgreicher Rotary-Kindertag am 3. und 4. Juli im Berliner Zoo

BERLIN – Deutschlands Kinder sind zu dick. Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung führen laut Bundesministerium für Bildung und For- schung unter anderem dazu, dass inzwischen fast jedes sechste Kind übergewichtig ist. Berliner Rotary Clubs widmen sich seit Jahren mit ihrem Aktionsprogramm „gesundekids“ an Berliner Schulen und Kitas dem Thema Übergewicht, um die zunehmende Fettleibigkeit zu be- kämpfen und Folge-Erkrankungen mit richtiger Ernährung und mehr Bewegung zu verhindern.

Darum gibt es im Berliner Zoo am 3. und 4. Juli beim „Rotary-Kinder- tag“, der gemeinsamen Initiative von Rotary Clubs in und um Berlin, erstmals in der Koch-Arena ein Kinder-Restaurant. Zusammen mit Arne Buschow, dem Chefkoch vom Mövenpick Hotel Berlin, kreieren hier Kin- der ihr eigenes Essen. Ob Buchweizen-Eierkuchen mit buntem Pfannen- gemüse oder die Gemüsesuppe Gazpacho – hier wird unter helfender Anleitung alles selbst frisch zubereitet und dann gemeinsam mit den Freunden oder Eltern gegessen.

Über 3.000 Kinder werden von Rotary Clubs in den Berliner Zoo einge- laden. Am 3. Juli kommen über 2.300 Schülerinnen und Schüler von Rotary-Partnerschulen, am 4. Juli rund 800 Besucher aus Sportverei- nen, Jugendtreffs, Kinderheimen, Kirchengemeinden und Einrichtun- gen, die mit behinderten oder benachteiligten Kindern arbeiten.

Begrüßt werden alle jungen Gäste von Maskottchen Paul und seinen Freunden mit einem leckeren Apfel. Dr. Andreas Knieriem, der Direktor von Zoo und Tierpark Berlin, eröffnet am 3. Juli um 10 Uhr den Rotary- Kindertag zusammen mit Gerhard Lintner, dem Vertreter der Rotary Clubs. Dann lassen viele spannende Aktionen, mit denen die Clubs ihre vielfältigen Förderprojekte erlebbar machen, diesen Zoo-Besuch zu ei- nem unvergesslichen Tag werden.

An den Mitmach-Ständen werden lustige Brotgesichter gestaltet, man kann auf einem Lesethron vorlesen, sich Tiergesichter schminken las- sen, selbst Duschgel herstellen, Zoo-Tiere malen, den Bewegungs- parcour vom Berliner Turn- und Freizeitsportbund absolvieren, mit Herthinio auf die AOK-Torwand schießen oder bei der Zoo-Rallye mit Fragen und Aufgaben rund um die Zoo-Tiere einen Preis gewinnen.

Beim Rotary-Kindertag können auch Kinder mitmachen, die am 3. und 4. Juli ganz normal den Zoo besuchen – jeder ist willkommen!

Rotary International ist die älteste Serviceclub-Organisation der Welt. Seit über 100 Jahren hat sich Rotary zu einem weltweiten Netzwerk engagierter Frauen und Männer entwickelt, deren Ziel die Dienstbe- reitschaft im täglichen Leben ist. Rotary-Mitglieder stammen aus allen Berufen und helfen ehrenamtlich entsprechend ihrem Motto „Service Above Self“ (selbstlos dienen).  -ge

 

Mehr Informationen: www.rotary-kindertag.de

 

 

 

Rotary durchbricht Sprachbarrieren in Polen

 

 

18.06.2015 Gemeinsame Aktion der Partnerclubs Warschau-City, Berlin-Luftbrücke und Milano di Nord

Vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion war Russisch erste Fremdsprache an polnischen Schulen. Englisch wurde nur selten gelehrt. Dies änderte sich jedoch in den letzten 25 Jahren. Nach einer Bildungsreform 1991 verbesserten sich die englischen Sprachkenntnisse vieler Polen, seit 2013 belegt Polen im Ländervergleich Platz 8 bei den Englischkenntnissen.

Ein Teil der Bevölkerung ist von den Fortschritten beim englischen Spracherwerb jedoch ausgenommen. Tausenden von Schülerinnen und Schülern in den ärmeren, ländlichen Gebieten steht solch ein Lernangebot oft nicht zur Verfügung, und wenn, dann ist das Lehrpersonal häufig unterbezahlt und nicht ausreichend ausgebildet. Die Kinder haben dadurch Nachteile in der heutigen globalen Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt, betont Anna Wieczorek, Mitglied im Rotary Club Warszawa City und verantwortlich für die Englischlehrpläne für die Klassen 1 bis 3 in Polen. "Die Hürden beim Englischlernen - ganz zu schweigen von den Hürden bei der allgemeinen Schulbildung - erschweren es ihnen schon sehr früh, sich zu entwickeln und später im Leben weiterzukommen". 

Viele der Kinder kommen laut einer Studie der CASE Foundation, die für die Warschauer Delegation der Europäischen Kommission erstellt wurde, zudem aus Elternhäusern, die von Arbeitslosigkeit und Akoholismus geprägt sind. Sie wenden sich häufig der Straße und der Kriminalität zu, anstatt eine gute Ausbildung anzustreben.

 

Rotary fördert ländliche Gemeinwesen

Gemeinsam mit zwei Partnern, dem Rotary Club Berlin-Luftbrücke und dem Rotary Club Milano Nord, versuchen die Mitglieder des Rotary Clubs Warszawa City diesen Trend zu ändern. Ein Rotary Global Grant Projekt über 45.000 USD soll den Fremdsprachenunterricht in zehn ländlichen Gemeinden fördern und 1.200 Schülerinnen und Schülern zu Gute kommen. Die Clubs arbeiten bei dem Projekt dabei auch mit Good Start zusammen, einem Programm, das Ausrüstung, Software und eine interaktive E-Learning Plattform für Nachhilfezentren anbietet und Nachhilfelehrer ausbildet.

Elf Nachhilfezentren erhielten durch das Projekt bereits Computer, interaktive Whiteboards, Projektoren sowie Multimedia- und gedruckte Lernmaterialien. Darüber hinaus statteten die drei Clubs gemeinsam mit dem Rotary Club Edmonton Downtown (Kanada) in den letzten drei Jahren mit anderen Rotary Foundation Grants bereits 12 weitere Nachhilfezentren mit Möbeln aus. 

Vor dem Projekt blieben die meisten der Nachhilfezentren nach der Schule leer. Dank der neuen Technologien, interaktiver Klassen und motivierter Betreuer ist es für die Schülerinnen und Schüler heute jedoch attraktiver zu lernen, erklärt Wieczorek.

Rotarierin Wieczorek, die auch Autorin von Kinderbüchern ist, ist die Verfasserin der E-Learning Software und des Lehrplans. "Wir unterrichten nicht nur Englisch, wir fördern auch Lesen, Schreiben und Computer-Kenntnisse. Sie haben einen sicheren Ort, an dem sie die Zeit nach der Schule verbringen können. Das macht einen großen Unterschied in ihrem Alltag und wird ihnen helfen, ihre Zukunft mitzugestalten", so Wieczorek. 

Laut einer Studie von Education First aus dem Jahr 2013 haben Länder, in denen mehr Menschen Englischkenntnisse besitzen, auch eine stärkere Wirtschaft, die Bevölkerung genießt ein höheres Durchschnittseinkommen und bessere Lebensqualität. In immer mehr internationalen Unternehmen ist zudem Englisch Firmensprache.

Gerhart Ernst vom Rotary Club Berlin-Luftbrücke erzählt, dass seit der Gründung seines Clubs im Jahr 1979 das Hauptaugenmerk auf der Förderung junger Menschen aus sozial schwachen Verhältnissen liegt und dass man auf die Partnerschaft mit dem polnischen Club besonders stolz ist. Das Projekt soll laut Ernst auch in Deutschland nachgeahmt werden, dazu werden derzeit geeignete Partner gesucht.

Im März besuchte der Warschauer Rotary Club eines der Nachhilfezentren während einer Englischstunde. "Ich hatte Tränen in den Augen, als ich sah, wie glücklich und engagiert die Kinder waren", so  Wieczorek. "Diese Kinder träumen davon, der Armut und Not zu entkommen - und wir tun alles dafür, um diese Träume wahr werden zu lassen".

 

Rotary News

15-Jun-2015
 

 

 

23.03.2015 Große Spendenaktion für KITAS in Polen

RC Berlin-Luftbrücke beteiligt sich am Global Grant "Good Start"

Bereits 2012 hatte sich der RC Berlin-Luftbrücke mit einem großen Geldbetrag am Projekt „Day Rooms for underprivileged children“ unseres Partnerclubs RC Warschau-City beteiligt. Im Sommer 2014 gab es eine Neuauflage des Projekts. Erneut gelang es den Warschauer Freunden unter Beteiligung der Partnerclubs RC Berlin-Luftbrücke und RC Milano di Nord im Rahmen des Global Grants „Good Start“ annähernd 50.000 US Dollar für die Ausstattung von 10 sogenannten „Day Rooms“ für die pädagogische Betreuung von Kindern in ländlichen Regionen nach Unterrichtsschluss zu sammeln.

 

„Das Ziel des Projektes ist erneut, Kindern und Jugendlichen aus sozial gefährdetem Umfeld und in schwer zugänglichen Regionen auch nach der Schule ein pädagogisch betreutes Umfeld mit gleichaltrigen zu bieten“ sagte Mieczyslaw Maciazek vom RC Warschau City. „Mit dem großen Engagement unserer Freunde aus Berlin und Mailand ist es uns inzwischen gelungen, 20 solcher Betreuungszentren mit interaktiven Memoboards sowie passender IT Hard- und Software auszustatten.“

 

Der 20. "Day Room" wurde vor wenigen Tagen durch die Vertreter des RC Warschau City an die verantwortlichen Betreuer übergeben.   -ge

 

Veroffentlicht am 23.03.2015

 

 

 

 

22.03.2015 Geldsegen für Elisabethstift

Der RC Berlin-Luftbrücke übergibt Scheck an das Kinderheim

Nach der erfolgreichen Kunstauktion im Dezember war es nun endlich soweit. Der Rotary Club Berlin-Luftbrücke konnte dem Elisabethstift einen Scheck in Höhe 28.555 Euro übergeben. "Wir freuen uns außerordentlich, das Kinderheim Elisabethstift erneut mit einem großen Geldbetrag unterstützen zu können" sagte Incoming Präsident Reinhard Scharpenberg (links) bei der Übergabe.

 

Klaus Rohr (rechts), im Clubvorstand für den Gemeindienst zuständig verriet, dass man bereits an eine Neuauflage der erfolgreichen Kunstauktion im laufenden Jahr denke.

 

"Das Engagement von Rotary für die Benefizauktion hat mich sehr beeindruckt", sagte Helmut Wegner (mitte), Geschäftsführer des Elisabethstifts. "Ich freue mich sehr über Ihre Verbundenheit, die ich von Ihnen und allen anderen Rotary Mitgliedern erhalte."   -ge

 

Veroffentlicht am 22.03.2015

 

 

 

 

12.12.2014 Mit dem Hammer Gutes tun

Die Versteigerung von 47 Kunstwerken im RC Berlin-Luftbrücke hilft Künstlern und Kindern

Kinder sind unsere Zukunft – für sie müssen wir uns einsetzen. Besonders wenn es Kinder in unserer Stadt sind. Mit dieser Idee im Kopf hatte der RC Berlin-Luftbrücke erstmals zu einer Benefiz-Kunstauktion eingeladen. Der Club unterstützt seit Jahren das Elisabethstift in Berlin-Hermsdorf, das älteste Kinderheim der Stadt.

 

Mehr als 200 Gäste waren in das gläserne Forum im fünften Stock des Stilwerks gekommen. Bei köstlichem Fingerfood und gemixten Drinks von Clubmitglied Gregor Scholl, Inhaber des legendären „Rum Trader“, wollten sie Kunst genießen und dabei Gutes tun. Kinder des Elisabethstifts unterstützten die Rotarier an Garderobe und im Service. Auktionator war Clubmitglied und Galerist Kristian Jarmuschek. Er schwang den Hammer mit Elan und Tempo und stellte die einzelnen Kunstwerke zudem sehr informativ und charmant vor, sodass keine Langeweile aufkam.

 

Kassensturz: 57.000 Euro
Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen: 57.000 Euro kamen bei der Versteigerung von 47 Kunstwerken zusammen. Dank zahlreicher Sponsoren sind keine weiteren Kosten entstanden. Die Hälfte des Erlöses geht an die teilnehmenden Künstler. „Daher hatten wir wirklich gute Kunstwerke“, sagt Kristian Jarmuschek, „und konnten auch diverse Berliner Sammler zum Mitbieten aktivieren.“ Die andere Hälfte erhält das Elisabethstift, das zunehmend auf Spenden angewiesen ist.     - ge

 

Veröffentlicht 12.12.2014

 

(Photo: Baris Cihan Kristian Jarmuschek in Aktion)

 

 

 

28.11.2014 Neue Busse für das Elisabethstift

RC Berlin-Luftbrücke ersetzt gestohlene Transportbusse

Gleich zweimal stahlen Unbekannte dem Kinderheim Elisabethstift in Berlin-Hermsdorf Kleinbusse, die zum Transport der Kinder zu unterschiedlichen Einrichtungen benötigt werden.  Und das auch noch kurz vor den Sommerferien. Der RC Berlin-Luftbrücke erfuhr davon, auch dass es an Geld fehlte um neue Busse anzuschaffen. Da der Club das Kinderheim seit Jahren unterstützt kam schnell die Idee auf: Wir helfen. Der Club sammelte in den eigenen Reihen € 18.150.-. Damit konnte das Elisabethstift mit der erstatteten Versicherungssumme und der Spende zwei Fahrzeuge anschaffen – ein neues und ein Gebrauchtes.

 

Dr. Christian Kube, Präsident des RC Berlin-Luftbrücke zeigte sich hocherfreut über das große und schnelle Engagement seines Clubs. "In nur wenigen Wochen ist es uns gelungen, durch die enorm großzügige Spendenbereitschaft unserer Clubfreunde einen so großen Betrag zu sammeln".

 

"Die Schüler und Mitarbeiter unseres Kinderheims können Dank Rotary endlich wieder auf zuverlässige Transportmittel zurückgreifen" sagte Helmut Wegner, Geschäftsführer des Elisabethstifts. "Wir hoffen, nicht zuletzt durch die schöne Beschriftung der Busse einem erneuten Diebstahl vorzubeugen".     - ge

 

 

Veröffentlicht 28.11.2014

 

(Photo: vlnr: Klaus Rohr, Peter Matthies, Dr. Christian Kube, Helmut Wegner)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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