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Länderausschuss Israel - Deutschland

 



 

Länderausschuss Israel - Deutschland

 

Eines der Hauptziele von Rotary ist es, durch aktives Handeln zur Verständigung und zum Frieden unter den Völkern beizutragen. Diesem Ziel dienen vor allem internationale Begegnungen, der Jugendaustausch und die Arbeit in internationalen humanitären Projekten.

Die Rotarier in der deutschen Gruppe des Länderausschusses Israel-Deutschland streben daher gemeinsam mit den rotarischen Freunden aus der israelischen Gruppe an, Begegnungen zwischen deutschen und israelischen Rotariern, den Austausch von Jugendlichen aus beiden Ländern und gemeinsame humanitäre Vorhaben zu fördern.

 

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Treffen des Länderausschusses vom 04. bis 6. September 2015 in Potsdam


Auf dem Treffen konnte der Vorsitzende Christof Hottenrott wieder zahlreiche Mitglieder mit ihren Damen, vor allem auch die Vorsitzende der israelischen Gruppe, Laura Netzer, begrüßen. Neben der Ausschuss-Sitzung mit einem umfangreichen Arbeitsprogramm hatte Freund Lintner ein anspruchsvolles Rahmenprogramm vorbereitet, das sowohl die Besichtigung des Schlosses Sanssouci, die Besichtigung der Liebermann-Villa in Wannsee wie auch den Besuch des "Hauses der Wannseekonferenz" enthielt, in dem der Holocaust geplant und vorbereitet worden war.

 

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Referat: Israel, Deutschland und der Nahe Osten



Kurzfassung des  Referats, das Freund Michael Mertes - RC Bonn Süd-Bad Godesberg - am 4. September 2015 bei der Sitzung des Länderausschusses in Potsdam gehalten hat:


Der Referent zog zu Beginn eine kurze Zwischenbilanz des Jubiläumsjahres 2015 (50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel). Das bilaterale Verhältnis zwischen beiden Ländern sei so eng wie nie zuvor. Allerdings gebe es eine zunehmende, demoskopisch nachweisbare Asymmetrie: Während die israelischen Sympathien für Deutschland zunähmen, gingen die deutschen Sympathien für Israel zurück. Ein Grund dafür sei, dass Israel oft nur durch die Brille des Konflikts mit den Palästinensern wahrgenommen werde – und nicht in erster Linie als der wirtschaftlich, wissenschaftlich und kulturell höchst attraktive Partner, der es zweifellos ist.

 

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